Immer mehr Gewaltkriminalität in Augsburg

(Augsburg/rew) Der hohe Ausländeranteil beschert Augsburg eine Welle von Gewaltkriminalität. Was von den verantwortlichen Überfremdungsextremisten beschönigend als „Jugendkriminalität“ hingestellt wird ist in Wirklichkeit das spezifische Gewalt-verhalten von jungen Männern aus dem Orient. Bereits mit neun oder zehn Jahren fallen sie in den Schulen mit skrupellosen Gewalttaten, gegen Mitschüler, ja sogar gegen Lehrer auf. Eine Spezialität orientalischer „Kulturbereicherer“ ist die Erpressung. Unter Gewaltandrohung werden kleinere Geldbeträge oder Kleidungsstücke erpreßt. Inzwischen gibt es ein regelrechtes Schutzgeldsystem, was nur selten bekannt wird, weil die erpreßten Kinder sich aus Angst vor den gewalttätigen Orientalen selten mitteilen. In den Schulen großer Städte sind derartige Verhältnisse längst bekannt, werden aber gegenüber der Öffentlichkeit vertuscht oder verharmlost.

 

Die auffälligsten Gewalttaten der letzten Wochen waren alle durch die Beteiligung von Personen „mit Migrationshintergrund“ geprägt:

- Der lebensgefährliche Angriff auf einen 17-Jährigen, Anfang September am Theodor-Heuss-Platz,

- Der Überfall auf zwei Deutsche bei der Tankstelle an der Blauen Kappe

- Der schwere Angriff auf einen 53-jährigen Familienvater in Haunstetten

- Die schwere Körperverletzung gegen einen 38-Jährigen am 17. Oktober in Lechhausen

Die Besatzerpresse unter dem Kartell der „Augsburger Allgemeinen“ versucht den Anteil von Ausländern an der Gewaltkriminalität nach Möglichkeit zu vertu-schen. Doch die Menschen wissen es besser. Sie empfinden die Bedrohung in den öffentlichen Räu-men immer stärker. Das Gefühl der Sicherheit ist nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr gegeben. Ältere Bürger trauen sich da längst nicht mehr auf die Straße. Aber auch für junge Deutsche werden bestimmte Teile in der Stadt zur „NoGo-Area“, zu einem Gebiet das zu meiden ist.

Augsburg ist dank seines hohen Ausländeranteils führend in der Gewaltkriminalität bayerischer Städ-te: 3,2 Straftaten je 1000 Einwohner. Im Vergleich dazu München 3,0, Nürnberg 2,7 und Regensburg 2,4. In der Straßenkriminalität gibt es in Augsburg 16,3 Straftaten je 1000 Einwohner (München 13,8), wobei nur 27,7 Prozent der Fälle geklärt werden (München 32,7%).

Die Zahlen haben wir der Kriminalstatistik der Polizei in Bayern entnommen. Wie auch die Grafik auf Seite 2 dieser Ausgabe zeigt, ist die Gewaltkriminalität eine Funktion der Masseneinwanderung. Die verantwortlichen Politiker und Medienmacher versu-chen mit ihrem Projekt „rechte Gewalt“ auch von ihrem eigenen Versagen abzulenken. Jede Gewalttat, die im entferntesten etwas mit „Skinheads“ zu tun haben könnte, wird aufgebauscht (Stichworte: Sebnitz, Mügeln, Potsdam), jede Gewalttat durch Ausländer wird vertuscht oder verschwiegen.

Laut offizieller Statistik soll es 2008 in Bayern 651.436 Straftaten gegeben haben (2,3 Prozent weniger als 2007), wovon 64,7 Prozent aufgeklärt wurden. In der Statistik ist von „erfaßten Fällen“ die Rede. Könnte es sein, daß weniger Straftaten zur Anzeige gebracht wurden? Könnte es sein, daß sich in den multikulturell verwüsteten Städten bei kleineren Raub- und Gewaltdelikten, besondern unter Jugendlichen, immer weniger Menschen trauen zur Polizei zu gehen, aus Angst vor Rache durch gewalttätige Orientalen oder weil gerade mal zwei von drei Taten aufgeklärt werden? So fällt auf, daß der „schwere Diebstahl“ in der Altersgruppe der 14 bis 18jährigen Tatverdächtigen um 38,5 Prozent gegenüber 2007 zurückgegangen sein soll. Körperverletzungsdelikte dieser Altersgruppe auf Straßen, Wegen und Plätzen soll innerhalb eines Jahres um 10,2 Prozent zurückgegangen sein. Das ist offensichtlich das Ergebnis eines geänderten Anzeigeverhaltens der Opfer. Zudem ist bekannt, daß bei Einwanderern, also z.B. wenn Täter und Opfer Türken sind, die Angelegenheit häufig ohne Polizei geregelt wird.

 

Vorbild Dänemark

Die Dänen machen es vor. Obwohl der Ausländeranteil in Dänemark nicht einmal halb so hoch ist wie in der BRD, will die Regierung in Kopenhagen die Einwanderung drastisch verringern. Man hat erkannt, was in Deutschland von offizieller Seite bestritten wird: Die Einwanderung erfolgt des Geldes wegen und Integration findet nicht statt.

Das machen die Dänen in der Asylpolitik:

· Kein Rechtsanspruch auf Familiennachzug

· Keine Ferien im Heimatland

· Feste Aufenthaltsgenehmigung erst nach 7 Jahren

· Sprachbeherrschung bei Einschulung

· Keine Mittel für Ausländerbeiräte und zwecklose 

 Integrationsprojekte