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Die fetten Jahre sind vorbei Augsburg ist die erste bayerische Großstadt, die aus eigener Kraft ihren Haushalt nicht mehr ausgleichen kann. Das Defizit im Stadthaushalt beträgt mindestens zehn Millionen Euro. Die Zahlen über die Gewerbesteuer-Einnahmen im ersten Halbjahr 2009 weisen aus: mindestens 15 Prozent weniger landen in den Kassen von Städten und Gemeinden, also höchstens nur noch 2,8 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr hat die Stadt Augsburg 27 Millionen weniger eingenommen - ein Minus von 30 Prozent. Damit ist der Stadthaushalt Makulatur geworden. Lösungsansatz von Thilo Sarrazin Der ehemaligen Finanzsenator von Berlin und heutigen Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin (SPD) hat in einem Interview mit der Kulturzeit-schrift „Lettre International“ gesagt: „Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate.“ Er müsse „niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.“ Als Lösungsmöglichkeit für die Probleme der Stadt schlug Sarrazin vor, „perspektivisch keine Transferleistungen mehr für Einwanderer“ zu zahlen. Das wäre die Lösung vieler Probleme. Wenn die Eindringlinge aus dem Orient, aus Asien, Afrika und Osteuropa, die ausschließlich an den hohen Sozialleistungen der BRD Interesse haben, kein Geld mehr bekämen, wären Sie in kürzester Zeit wieder weg. Das Geld der Steuerzahler könnte dann endlich wieder für das deutsche Volk, für die eigenen Kinder und deren Zukunftsvorsorge verwendet werden. Es wird Zeit: Jetzt sollten wir mit den Politbonzen über Rückführungsmodelle für Ausländer reden.
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