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Augsburg hat den viertgrößten Ausländeranteil der BRD-Städte (Augsburg/rw) Die inländerfeindliche Politik der politischen Klasse trägt ihre Früchte – die Deutschen werden zur Minderheit. Erst auf Stadtteilebene, dann in den Städten und und schließlich im ganzen Land. Die Verhältnisse in den Kindergärten und Grundschulen in Augsburg machen es deutlich: Dort sind deutsche Kinder bereits in der Minderheit! Die alte Reichsstadt am Lech hat mit fast 40 Prozent den viertgrößten Ausländeranteil in der BRD. In den 130 Kindertagesstätten der Stadt haben nur noch 46 Prozent der Kinder deut-sche Eltern. Auch in den Grundschulen ist der Anteil der Kinder „mit Migrationshintergrund“ auf über 50 Prozent angewachsen. Die negativen Folgen der Einwanderungswelle sind längst bekannt: Fehlende Bildung, hohe Kriminalität, überproportionale Belastung der Sozialkassen. Doch die verantwortlichen Politiker und die Politanimateure in den Medien wollen die Probleme nicht sehen, verharmlosen und vertuschen wo es nur geht. „Integration braucht Zeit – mehre Generationen“, heißt es da, oder „Wir müssen noch mehr Geld für eine erfolgreiche Integration zur Verfügung stellen“. Im Bundestagswahlkampf war die Überfremdung mal wieder kein Thema. Die Abgeordneten der BRD-Blockparteien weigerten sich zum „wichtigsten sozialen Thema“ Stellung zu beziehen. Die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) in Augsburg hatte im August an die Abgeordneten Christian Ruck (CSU), Heinz Paula (SPD), Miriam Gruß (FDP) und Claudia Roth („Grüne“) fünf Fragen zum Thema Einwanderung gestellt. Das Ergebnis: Keine Antwort – von keinem der „Volksvertreter“. Hier der Wortlaut des Schreibens an die Bundestagsabgeordneten: „Sie treten in Augsburg als Direktkandidat zur Bundestagswahl an. Grund genug, Ihre Antworten zu den drängendsten Problemen in Augsburg zu erfahren, die wir in einer Veröffentlichung vor dem 27. September den Wählerinnen und Wählern vorlegen möchten: 1. In Augsburg leben rund 98.000 Ausländer. Das sind bei 272.000 Einwohnern 36 Prozent. Offizielle Zahlen sprechen von rund 60.000 Ausländern (22 Prozent), unterschlagen aber die Fremden, die einen BRD-Ausweis haben. Der Anteil der Ausländern an den Sozialhilfeempfängern dürfte bei 45 Prozent liegen, woraus sich Kosten p.a. von etwa 35 Mio. Euro ergeben. Im Klartext also rund ein Drittel Ausländer, die überpropor-tional die Sozialkassen belasten. Halten Sie diesen Aus-länderanteil für richtig? Wenn ja: Wie wollen Sie die Identität der bayerisch-schwäbischen Stadt bewahren? Wenn nein: Welche Maßnahmen zur Reduzierung des Ausländeranteils wollen Sie ergreifen? 2. Auch in Augsburg gibt es starke Bestrebungen, den rund 5.000 Illegalen (darunter auch abgetauchte Asylbewerber) möglichst schnell medizinische Versorgung, Arbeit und einen legalen Status zu vermitteln. Unterstützen Sie das, oder sind Sie der Meinung, daß Personen ohne Aufenthaltsstatus rechtmäßig abgeschoben werden sollten? 3. Im Bereich der Gewaltkriminalität sind nicht-deutsche Tatverdächtige überproportional vertreten. Offiziell liegt der Anteil bei rund 45 %, tatsächlich aber wohl bei rund 60 Prozent, da eingebürgerte Ausländer seit 2000 als „deutsche“ Tatverdächtige zählen. Viele Bürger fühlen sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr sicher, die spezifischen Gewaltdelikte sind hinreichend bekannt. Mit welchen Maßnahmen wollen Sie der Bedrohung der Menschen in Augsburg vor Gewaltkriminalität, Raub und Erpressung begegnen? Wie soll mit ausländischen Mehrfachtätern verfahren werden? 4. Deutsche Kinder werden in den Schulen von Augsburg zur Minderheit. Gut die Hälfte der neu eingeschulten Kinder stammen aus Zuwandererfamilien. Viele deutsche Familien ziehen aufs Land, weil in Klassen mit hohem Ausländeranteil das Lernniveau drastisch sinkt. Würden Sie eine Aufteilung der Klassen nach ethnischer Abstammung und die Unterrichtung in der jeweiligen Muttersprache unterstützen, damit die Kinder wieder besser lernen können? 5. Nach einer CIA-Studie über die Bevölkerungs-entwicklung in europäischen Ballungsgebieten von 2008 heißt es: „Vor dem Hintergrund des mangelnden Inte-grationswillens vieler Zuwanderer wird es um das Jahr 2020 herum auch in Deutschland ethnisch weitgehend homogene, rechtsfreie Räume geben, die muslimische Zuwanderer entgegen allen Integrationsversuchen auch mit Waffengewalt verteidigen werden. Und das bedeutet die Gefahr von Bürgerkriegen in Teilen Deutsch-lands.“ Wie wollen Sie dieser Entwicklung begegnen? Wie gesagt: Keine Antwort. Wenn das nicht eine Aussage ist? Inzwischen hat das Thema eine ak-tuelle Bereicherung erfahren.
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